Oft kopiert, nie erreicht: Sie haben eine weltweite Bewegung ausgelöst, einen noch nie da gewesenen Kult geschaffen und überall die Leidenschaft für den Tanz entfacht. Das Original kehrt von 19. – 24. Februar in die Wiener Stadthalle zurück.
Erzählt wird eine glaubwürdige, gleichsam zutiefst emotionale Geschichte: die Geschichte der Iren, von der Auswanderung nach Amerika und vom Aufeinanderprallen der Kulturen jenseits des Atlantiks. Der choreografische Spannungsbogen reicht dabei vom klassischen irischen Volkstanz über Flamenco und Kasatschok bis hin zum Breakdance.
Über die Show:
Riverdance wurde das erste mal am 30. April 1994 als Pausenaufführung während des Song Contests aufgeführt. 1995 wurde die erste Riverdance-Show im Point-Theatre aufgeführt. Ein Jahr darauf war die Show erstmals in den USA zu sehen. Am 5. März 2002 wurde die 5000. Aufführung gefeiert. Bis jetzt haben mehr als 2 Milliarden Menschen die Show live oder via TV miterlebt.
Aufgrund des großen Erfolges treten nunmehr drei Riverdance Gruppen auf, die jeweils nach einem irischen Fluss benannt sind. Dies sind Boyne in Amerika und Avoca und Foyle in Europa.
Michael Flatley, der seit der Gründung zur Gruppe gehörte, verließ diese 1995 und begann mit der Produktion von Lord of the Dance, ebenfalls eine Irish-Dance-Show.