14 Monate nach "Ode To Ochrasy" sind Mando Diao mit einem neuen Album erneut auf Europa-Tournee. LIVE am 28. Februar 2008 in der Wiener Stadthalle.
Eben noch als großmäulige Kopie der Kinks, Beatles und Small Faces verschrien, jetzt schon eigener Referenzpunkt für zahlreiche Nachahmer. Wer die Auftritte der fünf Schweden aus dem kleinen Ort Borlänge bis jetzt verpasst hat, sollte sich die Portion Staunen am 28. Februar 2008 abholen. Mit im Gepäck natürlich auch die Hits des aktuellen Albums "Never Seen The Light Of Day". Live Performance at its best!!
Über 100 Gigs sind allein im Jahr 2007 zusammen gekommen. Gigs, bei denen Mando Diao sich als derartig bühnenfest erwiesen haben, dass man sich fragt, wann sie ihr aktuelles Album produziert und aufgenommen haben. Was für ein Album soll das sein, dass in so einer Situation entsteht – zwischen atemlosen Touren, Goldalbum- und Award-Partys? „’Never Seen The Light Of Day’ ist das Album, mit dem ich gern groß geworden wäre“, lautet Frontmann Gustaf Noréns schlichte Antwort.
Über Mando Diao
Mando Diao ist der Name einer schwedischen Rock-Band aus Borlänge, die 1999 gegründet wurde.
Bring 'Em In, ihr im September 2002 erschienenes Debütalbum, bescherte Mando Diao durchgehend gute Kritiken und wurde, ebenso wie die erste Single Sheepdog, ein großer nationaler Erfolg. Eingängige Riffs und Melodien im Stil der 1960er und 1970er Jahre sowie die unverwechselbaren Stimmen der beiden Sänger begeisterten viele Musik-Fans. Manche warfen der Band jedoch auch Überheblichkeit und Selbstüberschätzung vor. So behauptete Björn Dixgård einmal, Bring 'Em In sei besser als alles von The Who, The Small Faces oder The Kinks und eine rundere Sache als vieles von den Rolling Stones und den Beatles.
Im Anschluss an ihren kommerziellen Durchbruch gingen Mando Diao mit anderen einheimischen Rockbands wie The Hellacopters oder Kent auf Tourneen in Schweden und dem skandinavischen Ausland.
Anfangs noch ein Geheimtipp, erlangte die Band im Laufe des Jahres immer mehr Bekanntheit unter deutschen Rock-Fans. Ihr zweites Album Hurricane Bar, das im Januar 2005 erschien, stieg auf Anhieb in die Top-30 der Album-Charts ein. Aufgrund dieses Erfolges ging Mando Diao 2004/2005 auf Tournee durch Deutschland und spielte auf zahlreichen Festivals. Am 24. August 2006 kam Ode to Ochrasy auf den Markt. Das Album, angekündigt durch die frühzeitige Singleauskopplung Long Before Rock ’n’ Roll wurde von vielen Print- und Internetmagazinen, so auch vom Musikexpress gelobt und als bestes Album der Schweden überhaupt bezeichnet. In Deutschland kam es bis auf Platz drei der Albumcharts.
Diskografie
Alben
2002 Bring 'Em In
2004 Hurricane Bar
2006 Ode to Ochrasy
2007 Never seen the Light of Day
Singles
2002 Motown Blood
2002 Mr. Moon
2002 The Band
2003 Sheepdog
2004 Clean Town
2004 God Knows
2004 Paralyzed (UK Version)
2005 Down In The Past
2005 You Can't Steal My Love
2006 Long Before Rock 'n' Roll
2006 Good Morning, Herr Horst (anstelle von TV & Me im deutschsprachigen Raum veröffentlicht)
2007 TV and Me
2007 The Wildfire (If it was true)
2007 Ochrasy
2007 If I Don't Live Today, Then I Might Be Here Tomorrow
2007 Never seen the Light of Day