Der Sommernachtstraum - frei nach William Shakespeare - entführt in eine fantastische Traum- und Elfenwelt. Am 11. und 12. Dezember in der Wiener Stadthalle.
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„Sommernachtstraum 2010“
Das neue Musical von teatro für die ganze Familie von "5 bis 99"
frei nach William Shakespeare
Samstag, 11. Dezember: 18.00 Uhr
Sonntag, 12. Dezember: 14.00 Uhr
Die Vorstellung am Freitag, 10. Dezember wurde abgesagt!
Karten können auf Samstag oder Sonntag umgetauscht oder an der jeweiligen Vorverkaufsstelle retourniert werden.
Der „Sommernachtstraum 2010“, Musiktheater frei nach William Shakespeare, entführt in eine fantastische Traum- und Elfenwelt – getreu dem Motto: „Spielend Grenzen sprengen, damit die Sterne in greifbare Nähe rücken!“
Inhaltlich dreht sich alles um vier junge Liebende, die auf der Flucht sind. Das Problem: „Jeder liebt den Falschen“, Hermia liebt Lysander, Helena liebt Demetrius, Demetrius liebt aber Hermia. Wen liebt eigentlich Lysander? Dann gibt es da aber auch Elfen und Kobolde, die mit einem Liebeszaubertrank endgültig alles durcheinanderbringen. Als dann auch noch eine lustige Handwerkerbande die Nacht unsicher macht, steht der ganze Wald kopf. Doch da geht der Spaß erst richtig los….
Seit mittlerweile zwölf Jahren führt die freie Theatergruppe teatro rund um den künstlerischen Leiter Norberto Bertassi Produktionen und Vorstellungen für Kinder und Jugendliche auf. Im Zentrum dabei stehen märchenhafte Geschichten, Mythen & Sagen sowie Themen aus der Weltliteratur. Im Jahr 2008 gastierte teatro bereits erfolgreich mit der "Konferenz der Tiere" in der Wiener Stadthalle.
„Spaß an der Kreativität“
Eine teatro-Besonderheit ist es, dass alle – Kinder und Jugendliche, professionelle Künstler sowie Menschen mit besonderen Bedürfnissen – am Entstehungsprozess der Projekte beteiligt sind. „Spaß an der Kreativität“, ist für Bertassi der wichtigste Aspekt bei der Entwicklung der Stücke, die dann dem Publikum vorgestellt werden. „Es ist ein Geschenk, mit so vielen Kindern arbeiten zu dürfen. Die Kinder sind das Schönste, was wir haben. Ich kann nicht aufhören, dies zu sagen, denn alles andere ist nur Beiwerk“, freut sich Bertassi.